Östlich von Alberta liegt die Provinz Saskatchewan, über die nur wenig bekannt ist, aber bei der alle sagen, sie wäre unterschätzt. Und das kann ich nur bestätigen. Aber zunächst sind uns auf dem Weg in die Hauptstadt am Straßenrand weiße Haufen aufgefallen und ich dachte so: Hä, das kann ja kein Schnee sein, es ist doch nicht mehr kalt. Und war es auch nicht, das war Salz. Dort gibt es nämlich Salzseen!
Ein See ist auch das, was einem in Regina als erstes auffällt – allerdings ist das ein normaler See. Zunächst wollten wir uns das parlamentartige Gebäude ansehen – dort findet die Gesetzgebung statt – dann das Walter-Scott-Denkmal. Allerdings ist dieser Walter Scott der erste Premierminister der Provinz und kein schottischer Dichter. Aber gut, hier ließ es sich wirklich aushalten.




In Regina kann man generell sehr viele Tiere beobachten. Auf dem Parkplatz des Hotels haben wir diese kleinen Racker entdeckt. So niedlich! Sie heißen Richardson’s ground squirrel (RSG) und in ihrem Namen möchte ich Empörung ausdrücken, dass sie auf den offiziellen Saskatchewan-Seiten als „Pest“ bezeichnet werden.




Im Zentrum gibt es außerdem einen Stadtpark mit ziemlich großen Hasen.


Und dann war da noch das Katzencafé Excalipurr, das bereits geschlossen hatte. Die Katzen dachten aber gar nicht daran, Feierabend zu machen.




Wir waren zum Essen außerdem in dieser Brewery, deren resolute Chefin mir gut gefallen hatte. Man hatte das Gefühl, man ist absolut willkommen, obwohl draußen gerade für ein Konzert aufgebaut wurde. Das ist nicht immer so: in Kanada passiert es öfter, dass man draußen eher nicht bedienen möchte.
Man beachte, dass ich hier erstmal gierig Wasser trinke!



























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