Jetzt kommen wir zum östlichsten Punkt unserer Reise – mehr hätten wir nicht geschafft, auch wenn die Ostküste Kanadas sehr vielversprechend aussieht. Aber es ist einfach ein sehr, sehr großes Land.
Québec ist sehr beliebt, insbesondere die Altstadt, in der sich dementsprechend viele Tourist*innen tummeln. Hier einige Schnapschüsse aus der Altstadt, von der Promenade am Sankt-Lorenz-Strom und dem Blick aus unserem Hotel auf eine neugotische Kirche. Die Tatsache, dass das Schild „Schnee abladen verboten“ ganzjährig hier herumsteht, fanden wir etwas lustig.



















Die Stadt ist viel größer als sie zunächst scheint, weil alle so auf die Altstadt fixiert sind. Wenn man dann man mal ein bisschen weiterläuft, bemerkt man viele links aussehende Läden (nicht im Bild) und die Murals sprechen auch für sich.






Als ich nichtsahnend durch Québec lief, fiel mein Blick auf das Wort „Bavière“ an einer Hauswand, dazu ein deutscher Text und ich blieb stehen. „Hä?“ Ja, die bayerisch-quebecsche Freundschaft! Wer kennt sie nicht? Beide haben blau-weiße Fahnen – da liegt das wohl nahe! Nein, im Ernst, natürlich gab es Einwanderer*innen aus Bayern und anscheinend haben sich bayerischstämmige Menschen bemüht, die Beziehungen zu pflegen.

Als wir die Stadt zu Fuß erkundeten, stellte es sich schnell als Fehler heraus, sämtliche Hüte im Hotel liegen gelassen zu haben. Also sprangen wir in den nächstbesten Souvenirshop und kauften Baseball caps zum Schutz vor der Sonne. Das war eine sehr gute Entscheidung, denn es war den ganzen Tag sehr heiß und schwül.
Und dann stießen wir auf diese Lokalität mit verschiedenen Pools, in denen man mit den Füßen im Wasser sitzen konnte. Welch Wohltat bei dieser Hitze! Ich muss bei den Bildern die ganze Zeit an den Loriot-Sketch denken, in dem die Figur sagt: „Ich möchte einfach hier sitzen.“ – Das konnte ich dort sehr ausgiebig, vor allem, da wir zuvor schon sehr lange durch die Stadt gelaufen waren.






















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